Walkerhaus Bern – das Haus des Verstehens wird saniert
Das denkmalgeschützte Walkerhaus an der Belpstrasse ist ein Ort für Beratung, Begegnung und Teilhabe. Damit es auch künftig sicher, zugänglich und nutzbar bleibt, wird es von 2026 bis 2029 etappenweise saniert.
Zielbetrag: CHF 1’030’000.–
Zeitraum: 2026 bis 2029

Warum jetzt?
Es geht nicht nur um den Erhalt eines Gebäudes, sondern um den Erhalt eines Ortes, an dem Verstehen möglich wird.
Ein Haus mit Geschichte braucht eine sichere Zukunft.
Für schwerhörige und gehörlose Menschen wirkt Raumqualität direkt auf Verständigung, Sicherheit und Selbstständigkeit.
Fachlich einbezogen:
Max Meyer und die Fachstelle Hindernisfreies Bauen.
-
Gebäudetechnik und Infrastruktur sind altersbedingt erneuerungsbedürftig
-
Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort müssen heutigen Anforderungen entsprechen
-
Der laufende Betrieb soll während der Sanierung möglichst gesichert werden
-
Die Sanierung ist eine Chance, Akustik, Licht und Orientierung für Menschen mit Hörbehinderung gezielt zu verbessern
Etappen
2026 bis 2029
Die Sanierung umfasst zentrale Bereiche wie Fenster, Brandschutz, Sanitäranlagen und Innenräume. Die Arbeiten werden etappenweise und möglichst schonend im laufenden Betrieb umgesetzt, damit die Angebote und Leistungen der Fachstellen weiterhin möglich bleiben. So bleibt das Walkerhaus auch während der Sanierungsjahre ein verlässlicher Ort für Beratung, Begegnung und Verständigung mitten in Bern.
2026
Fenster
Im ersten Schritt werden die Fenster erneuert. Die neuen Fenster verbessern die Energieeffizienz, erhöhen den Komfort und tragen zu einem besseren Schall- und Lärmschutz bei. Damit wird das Walkerhaus im Alltag angenehmer nutzbar — für Beratung, Begegnung und Veranstaltungen.
Kosten: CHF 268’000.–
2027
Brandschutz
Die zweite Etappe stärkt die Sicherheit im Gebäude. Geplant sind Massnahmen im Bereich Brandschutz, Fluchtwege, Abschottungen, Türen, Beleuchtung und Signalisation. So wird das Walkerhaus besser auf heutige Sicherheitsanforderungen ausgerichtet.
Kosten: CHF 126’000.–
2028
Sanitär und Nasszellen
In der dritten Etappe werden Sanitärbereiche und Nasszellen erneuert. Dazu gehören unter anderem Leitungen, Apparate, Oberflächen und Lüftung. Die Sanierung sorgt für eine zuverlässige, zeitgemässe Infrastruktur und verbessert die Alltagstauglichkeit des Hauses.
Kosten: CHF 389’000.–
2029
Innenausbau
Zum Abschluss werden die Innenräume aufgefrischt. Oberflächen, Böden sowie Farb- und Materialkonzept werden erneuert. Dadurch entstehen Räume, die Beratung, Austausch, Kurse und Veranstaltungen gut unterstützen und dem Haus eine zeitgemässe Aufenthaltsqualität geben.
Kosten: CHF 247’000.–
Finanzierung & Unterstützung
Die Gesamtkosten gemäss Grobkostenschätzung betragen CHF 1’030’000.– ±25 %. Damit das Projekt realisiert werden kann, braucht es Beiträge aus verschiedenen Quellen: Eigenmittel, öffentliche Beiträge, Förderstiftungen, private Spenden und Unterstützung durch Firmen.
Wir legen Wert auf eine transparente Kommunikation. Auf dieser Seite zeigen wir laufend, wie weit die Finanzierung fortgeschritten ist und für welche Etappen noch Mittel benötigt werden.
Finanzierungsziel
CHF 1’030’000.–
Bereits gesichert
CHF 0.–
Noch offen
CHF 1’030’000.–
Aktueller Stand
0% finanziert
Etappe | Bedarf | Gesichert | Offen |
|---|---|---|---|
Innenausbau 2029 | CHF 247’000.– | CHF 0.– | CHF 247’000 |
Sanitär / Nasszellen 2028 | CHF 389’000.– | CHF 0.– | CHF 389’000.– |
Brandschutz 2027 | CHF 126’000.– | CHF 0.– | CHF 126’000.– |
Fenster 2026 | CHF 268’000.– | CHF 0.– | CHF 268’000.– |