Haus des Verstehens
Das Walkerhaus gehört der Stiftung für Menschen mit Hörbehinderung Bern und ist ein Ort, an dem Menschen einander begegnen, zuhören und verstehen. In seinen historischen Mauern verbinden sich Geschichte, Gemeinschaft und gelebte Inklusion — mitten in Bern, offen für alle.

Vom Handwerksort
zum Walkerhaus
Die Geschichte des Hauses verbindet Baukultur, Gewerbe und soziale Nutzung.
1893
Wohnhaus mit Werkstatt und Hufschmiede
1919–2006
Lange Zeit im Besitz der Firma Walker
2006
Teilumbau und neue Nutzung im Erdgeschoss
Heute
Begegnung, Beratung, Kurse und Seminare
Beratungsstelle
BFSUG
Die BFSUG im 1. Obergeschoss bietet kompetente Beratung für Schwerhörige und Gehörlose in allen Lebensbereichen.
Die BFSUG bietet Dienstleistungen an in den Bereichen Ausbildung, Beruf, Freizeit, Familie und Finanzen. Die Ziele sind die Inklusion von Schwerhörigen und Gehörlosen in die Gesellschaft, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit sowie das Informieren von Interessierten und Fachleuten. Die Beratungsstelle Bern wurde 1955 gegründet.




Auditorium
Das Auditorium ist ein grosser und geeigneter Raum für Tagungen, Feste und Seminare.
Grösse: 120 m2
Kapazität: 100 Personen
Ausstattung: Beamer, Audioanlage, Videoanlage, Küche
Kontakt: info(at)prima-familia.ch

Clubraum
Moderner heller Raum mit Flachbildschirm und grosser Küche.
Grösse: 40 m2
Kapazität: 20 Personen
Ausstattung: Grossbildschirm, Moderationskoffer, Koffer
Kontakt: bern(at)bfsug.ch

Seminarraum UNO
Helles modernes Sitzungszimmer
Grösse: 15 m2
Kapazität: 8 Personen
Ausstattung: Flipchart, mobiler Beamer
Kontakt: bern(at)bfsug.ch


Umbau-Projekt
2026 bis 2029
Das Walkerhaus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude. Als «Haus des Verstehens» bietet es zahlreichen Organisationen rund um Gehörlose ein Zuhause und schafft Raum für Begegnung, Austausch und Inklusion.
Damit der Wert dieses besonderen Hauses langfristig erhalten bleibt und die Stiftung ihren Zweck auch künftig erfüllen kann, wird das Walkerhaus in den kommenden Jahren saniert. So soll es auch in Zukunft ein lebendiger Ort bleiben, an dem Inklusion gelebt und Verständigung möglich wird.










